|
|
- GLOCALIS
- .
- GLOCALIS wird Ihnen in Zukunft
öfter begegnen.
- Doch noch ist es ziemlich
sinnlos, danach zu googeln.
-
- Google präsentiert zu "GLOCALIS"
zwar eine ganze Reihe von Fundstellen, doch noch führt keine
dahin, wohin ich Sie heute entführen möchte.
-
- GLOCALIS ist Zukunft.
-
- Diese Zukunft ist noch nicht
angebrochen, sie liegt vor uns, wie ein fernes Land hinter einem
Schlagbaum. Und dieser Schlagbaum, das ist unser Verhaftetsein
in der gegenwärtigen Realität, in den Gewohnheiten
und Ritualen, in den Sachzwängen und in unseren Überzeugungen.
-
- GLOCALIS wird Überzeugungen
verändern und erweitern. GLOCALIS wird Sachzwänge auflösen
und Gewohnheiten und Rituale verändern.
-
-
- Keine Sorge, GLOCALIS ist keine
bewusstseinsverändernde Droge.
-
- GLOCALIS ist eine bewusstseinserweiternde
Idee,
mit dem Potential, die Welt zu verändern.
-
-
- Als Otto von Lilienthal sich
Flügel baute, hielt man ihn für einen Spinner.
- Fliegen - schwerer als Luft?
Unmöglich!
-
- Heute gilt er als der Pionier
der Luftfahrt.
-
- Als die Gebrüder Wright
das Gewicht ihres Fluggerätes weiter erhöhten, indem
sie einen Motor zwischen den Flügeln befestigten, glaubte
kaum jemand daran, dass diese Idee sich durchsetzen würde.
-
- Doch wenige Jahre später
überflog ein Mann im Alleinflug nonstop den Atlantik,
- und heute ist Fliegen eine Fortbewegungsart,
die jedermann offen steht. Schnell, einigermaßen bequem
- und vergleichsweise preiswert.
-
- Viele Millionen Passagiere werden
Jahr für Jahr durch die Luft befördert, auf großen
Flughäfen starten und landen die Maschinen im Minutentakt
- und in kaum einer sitzen dabei weniger als 100 Reisende.
-
-
- Es sind Ideen, Gedanken,
Träume, die die Welt bewegen.
-
- Erst werden sie verlacht.
-
- Dann nennt man sie zweifelnd
Utopien.
-
- Für immer mehr werden sie
zur erstrebenswerten Vision.
- Irgendwo gibt es eine erste
neue Realität.
-
- Unter den Professoren entflammen
erbitterte Streitigkeiten,
- und ungeachtet dessen,
-
- dehnt die neue Realität
sich aus,
-
- wird angefeindet, verleumdet,
bekämpft,
-
- und kann doch nicht anders,
als sich durchzusetzen.
-
- Stößt wie das Gänseblümchen
durch den Asphalt
und zeigt dem staunenden Publikum: Es geht, es funktioniert.
-
-
- Was vor ein paar hundert Jahren
noch als "Wunder" bestaunt - und als Teufelszeug verbannt
- worden wäre, gehört heute fest zu unserem Alltag.
-
- Wir haben eine lange Phase technischer
Entwicklung erlebt und deren Ende ist noch nicht abzusehen.
-
- Doch daneben hat es auch eine
weniger beachtete geistige Entwicklung gegeben, die ein neues
Menschenbild und eine neue Menschlichkeit hervorgebracht hat.
Ideen und Gedanken, die nur zögerlich Eingang in unsere
Überzeugungen gefunden haben und die nur in ersten, wenigen
"spektakulären" Ereignissen sichtbar geworden
sind.
-
- Der lange Weg von der Sklaverei
bis zum ersten schwarzen Präsidenten der USA,
- der lange Weg von den verspotteten
und verfolgten Suffragetten bis zu Frauen in hohen Staatsämtern
in vielen Ländern dieser Welt,
- der lange Weg von der Selbstverständlichkeit
grausamer Todesstrafen auch für kleine Vergehen, hin zu
einer weit fortgeschrittenen Ächtung staatlicher Rache durch
staatlichen Mord,
- der lange Weg von den Erbmonarchien
hin zur Demokratisierung der Staaten,
- der lange Weg von der Verfolgung
des Galileo Galilei wegen unerwünschter wissenschaftlicher
Erkenntnisse, hin zur Freiheit von Forschung und Lehre, gegen
welche "die Kirche" zwar noch aufbegehren, aber nicht
mehr Strafen verhängen kann.
-
- Dennoch scheint es, als sei
die Menschheit festgefahren.
-
- Festgefahren in ihren Interessenkonflikten,
die nach wie vor immer noch bevorzugt durch Gewalt oder Androhung
von Gewalt ausgetragen werden, statt durch den Versuch, gemeinsame
Lösungen zu finden.
-
- Festgefahren in dem halbherzigen
Versuch, den Hunger und die Not in der Welt zu lindern, weil
die andere Hälfte der Herzen der Profitgier und der Bewahrung
eines durchaus aggressiven Eigentums verpflichtet ist.
-
- Festgefahren in immer undurchschaubareren
arbeitsteiligen Systemen, die den gesamten Globus umspannen und
die Kraft und Leistungsfähigkeit vieler in den Nutzen weniger
umwandeln, während die Kraft und Leistungsfähigkeit
vieler anderer schlicht vergeudet wird, weil niemand die Chance
sieht, sich daraus noch einen Vorteil, einen Gewinn zu verschaffen.
-
- Die Welt ist besser geworden,
zweifellos, seit Utnapischtim im Gilgamesch Epos als Vater der
Menschheit besungen wurde. Sie ist besser geworden, seit Moses
im Weidenkörbchen auf dem Nil schwamm, seit Johannes der
Täufer geköpft und Jesus gekreuzigt wurde.
-
- Die Welt ist besser geworden,
seit Karl der Große Europa erstmals zum Frankenreich machte
- und sie ist besser geworden, seit Pizarro und Konsorten Südamerika
ausplünderten.
-
- Die Welt ist besser geworden,
seit Napoleons Feldzug im brennenden Moskau an Schwung verlor,
und sie ist besser geworden, seit die Alliierten in Deutschland
einmarschierten und nicht nur die KZs sondern auch die Deutschen
selbst von der Herrschaft einer erdrückenden Ideologie befreiten.
-
- Die Welt ist sehr viel besser
geworden.
-
- Doch sie ist lange noch nicht
gut.
-
-
- Wir leben nicht in der besten
aller möglichen Welten,
- wir leben, gemessen an dem,
was denkbar ist, in immer noch unerträglichem Elend,
- und blicken immer nur auf die,
denen es gut geht, und glauben fest daran, dass jeder seines
eigenen Glückes oder Unglücks Schmied sei, ohne zu
erkennen, welche
- uralten Konventionen und Irrtümer,
Gewohnheiten und Überzeugungen uns in Wahrheit daran hindern,
alle Potentiale zu entfalten und dem allgemeinen Streben nach
Glück die Chance zu geben, sich endlich zu erfüllen.
-
- GLOCALIS ist ein Wurf in diese
Richtung.
-
- Ein gut gezielter Wurf.
-
-
-
- Karl Waldecker hat diesen
Wurf gewagt.
-
Karl Waldecker wurde
im Jahre 1955 in Köln geboren und ist an der Mosel aufgewachsen.
-
- Er hat in Bonn Rechtswissenschaften studiert
und sich im Laufe des Studiums vertieft mit rechtsphilosophischen
Themen beschäftigt.
- Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen
wurde er Verwaltungsjurist im Staatsdienst des Landes NRW. Seither
war er bei verschiedenen Bezirksregierungen und beim Innenministerium
des Landes und des Bundes tätig.
Intensive Kontakte zu internationalen Organisationen ergaben
sich aus der Funktion als Vertreter des Bundes für den internationalen
Katastrophenschutz.
-
- Die langjährige Zugehörigkeit
zum Bonner Kammerchor war mit zahlreichen internationalen Tourneen
verbunden, die ihm in besonderer Weise nahebrachten, was Menschen
verschiedenster Kulturen verbindet.
-
-
- Seit rund einem Jahr bin ich
mit ihm in Kontakt. Viele stundenlange Telefonate waren über
die Zeit erforderlich und sehr nützlich, um jenen Kompromiss
aus seiner umfassenden Vision und meinen verlegerischen Notwendigkeiten
zu finden, der nun bald - trotz aller Bemühungen, die Würze
in der Kürze zu finden - als 550 Seiten starkes Buch erscheinen
wird.
-
- Noch ringen wir um letzte Kleinigkeiten,
zum Beispiel den Untertitel. Die Vorschläge:
-
- "Die Welt fair-ändern",
-
- und
-
- "Wohin mit dem
Staat"
-
- stehen sich noch gegenseitig
im Wege, wie auch die Covergestaltung noch zwischen einer eher
"romantischen" und einer "technischen" Version
hin und her pendelt.
-
- Keiner von beiden Entwürfen
wird es werden.
Bernd Schröter, Art Director von 7Carad,
ist dabei, noch einen dritten Ansatz zu finden, auf den wir uns
am Ende einigen können, wie wir uns schon an vielen anderen
Stellen einigen konnten.
-
-
- Dass das Buch im Haupttitel
GLOCALIS heißen wird,
daran besteht kein Zweifel.
-
- GLOCALIS ist ein Kunstwort und
soll darauf hinweisen, dass die Gegensätze, die heute zwischen
GLObalen Strukturen und Interessen und LOCALen
Strukturen und Bedürfnissen bestehen und einen Konflikt
nach dem anderen produzieren, in einer neuen, besseren "Organisation"
der Menschheit aufgelöst werden können.
-
- Waldecker ist in seinen Überlegungen
nicht nur zu einem durchaus vorstellbaren Szenario gelangt, er
hat es,
-
- und das ist in meinen
Augen das noch viel größere Verdienst,
-
- hergeleitet und begründet
aus geschichtlichem Wissen, philosophischen Gedankengängen
und einem tiefen Verständnis des menschlichen Wesens heraus.
- Er hat das vielfältige
Scheitern der Vergangenheit analysiert, die Fehler und Schwächen
ebenso herausgearbeitet, wie Vorzüge und Vorteile früherer
Staats- und Weltgestaltungen, und aus alledem mit großer
Sorgfalt seine Vision von GLOCALIS geschaffen.
-
- Diese Vision ist nachvollziehbar
und durchaus geeignet, den Funken der Sehnsucht nach einer besseren
Welt in vielen Menschen neu zu entzünden.
-
- GLOCALIS, das ist eine Welt
aller Menschen - menschengerecht gestaltet, transparent und überschaubar.
Eine Welt, in der die Balance zwischen den Wünschen und
Interessen der Individuen und den Notwendigkeiten einer Weltgesellschaft
neu und mehr als nur zufriedenstellend austariert ist.
-
- "GLOCALIS - das Buch"
wird Ende Februar/Anfang März 2013 herauskommen.
-
- Und ich bin stolz und glücklich,
dass ich dazu beitragen konnte, dieses wichtige und wegweisende
Buch möglich zu machen.
-
- Um Ihnen die Entscheidung zu
erleichtern, sich mit diesem Buch und Waldeckers Gedanken zu
beschäftigen, räume ich allen Vorbestellern bis zum
28.02.2013 die Möglichkeit ein, das Buch
- .
- zum günstigen Subskriptionspreis
von 19,95 Euro
direkt über den Online-Shop des EWK-Verlags (und nur da)
zu ordern.
Der spätere Ladenpreis beträgt 29,00 Euro.
- Freuen Sie sich auf die Entdeckung
von GLOCALIS - und gehören Sie mit zu den Ersten, die an
der Gestaltung des realen "GLOCALIS" mitwirken.
-
- Karl Waldecker wird sich, nachdem
er den Schlusspunkt unter sein Manuskript gesetzt hat, nicht
etwa bequem zurücklehnen, er wird allen Interessierten und
Engagierten als Kristallisationskern für die konstruktive
Diskussion und die ersten Schritte zur Realisierung zur Verfügung
stehen und in Kürze auch mit einer eigenen Website den GLOCALIS-Gedanken
in die Welt tragen.
-
- Sie werden rechtzeitig davon
erfahren.
-
- Und damit Sie nicht lange durch
den Online-Shop des EWK-Verlags navigieren müssen, habe
ich einen direkten Link zur Subskriptionsbestellung für
Sie eingerichtet.
-
-
-
-
- Falls Sie sich vorher noch über
die AGBs informieren wollen:
-
-
-
-
-
-
- Mit besten Grüßen
-
- Egon W. Kreutzer
-
-
-
- Und wundern Sie sich nicht:
- Auf den Verlagsseiten finden
Sie eine dritte Coverabbildung, doch die ist nur ein Dummy -
damit der für die Abbildung vorgesehene Platz nicht leer
bleibt.
-
-
- nach oben
-
-
-
-
-
- Reaktionen auf
diesen Paukenschlag
-
|