Paukenschlag
am Donnerstag
No. 3 /2013
17. Januar 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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GLOCALIS

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GLOCALIS
.
GLOCALIS wird Ihnen in Zukunft öfter begegnen.
Doch noch ist es ziemlich sinnlos, danach zu googeln.
 
Google präsentiert zu "GLOCALIS" zwar eine ganze Reihe von Fundstellen, doch noch führt keine dahin, wohin ich Sie heute entführen möchte.
 
GLOCALIS ist Zukunft.
 
Diese Zukunft ist noch nicht angebrochen, sie liegt vor uns, wie ein fernes Land hinter einem Schlagbaum. Und dieser Schlagbaum, das ist unser Verhaftetsein in der gegenwärtigen Realität, in den Gewohnheiten und Ritualen, in den Sachzwängen und in unseren Überzeugungen.
 
GLOCALIS wird Überzeugungen verändern und erweitern. GLOCALIS wird Sachzwänge auflösen und Gewohnheiten und Rituale verändern.
 
 
Keine Sorge, GLOCALIS ist keine bewusstseinsverändernde Droge.
 
GLOCALIS ist eine bewusstseinserweiternde Idee,
mit dem Potential, die Welt zu verändern.
 
 
Als Otto von Lilienthal sich Flügel baute, hielt man ihn für einen Spinner.
Fliegen - schwerer als Luft? Unmöglich!
 
Heute gilt er als der Pionier der Luftfahrt.
 
Als die Gebrüder Wright das Gewicht ihres Fluggerätes weiter erhöhten, indem sie einen Motor zwischen den Flügeln befestigten, glaubte kaum jemand daran, dass diese Idee sich durchsetzen würde.
 
Doch wenige Jahre später überflog ein Mann im Alleinflug nonstop den Atlantik,
und heute ist Fliegen eine Fortbewegungsart, die jedermann offen steht. Schnell, einigermaßen bequem - und vergleichsweise preiswert.
 
Viele Millionen Passagiere werden Jahr für Jahr durch die Luft befördert, auf großen Flughäfen starten und landen die Maschinen im Minutentakt - und in kaum einer sitzen dabei weniger als 100 Reisende.
 
 
Es sind Ideen, Gedanken, Träume, die die Welt bewegen.
 
Erst werden sie verlacht.
 
Dann nennt man sie zweifelnd Utopien.
 
Für immer mehr werden sie zur erstrebenswerten Vision.
Irgendwo gibt es eine erste neue Realität.
 
Unter den Professoren entflammen erbitterte Streitigkeiten,
und ungeachtet dessen,
 
dehnt die neue Realität sich aus,
 
wird angefeindet, verleumdet, bekämpft,
 
und kann doch nicht anders, als sich durchzusetzen.
 
Stößt wie das Gänseblümchen durch den Asphalt
und zeigt dem staunenden Publikum: Es geht, es funktioniert.

 

 
 
Was vor ein paar hundert Jahren noch als "Wunder" bestaunt - und als Teufelszeug verbannt - worden wäre, gehört heute fest zu unserem Alltag.
 
Wir haben eine lange Phase technischer Entwicklung erlebt und deren Ende ist noch nicht abzusehen.
 
Doch daneben hat es auch eine weniger beachtete geistige Entwicklung gegeben, die ein neues Menschenbild und eine neue Menschlichkeit hervorgebracht hat. Ideen und Gedanken, die nur zögerlich Eingang in unsere Überzeugungen gefunden haben und die nur in ersten, wenigen "spektakulären" Ereignissen sichtbar geworden sind.
 
  • Der lange Weg von der Sklaverei bis zum ersten schwarzen Präsidenten der USA,
  • der lange Weg von den verspotteten und verfolgten Suffragetten bis zu Frauen in hohen Staatsämtern in vielen Ländern dieser Welt,
  • der lange Weg von der Selbstverständlichkeit grausamer Todesstrafen auch für kleine Vergehen, hin zu einer weit fortgeschrittenen Ächtung staatlicher Rache durch staatlichen Mord,
  • der lange Weg von den Erbmonarchien hin zur Demokratisierung der Staaten,
  • der lange Weg von der Verfolgung des Galileo Galilei wegen unerwünschter wissenschaftlicher Erkenntnisse, hin zur Freiheit von Forschung und Lehre, gegen welche "die Kirche" zwar noch aufbegehren, aber nicht mehr Strafen verhängen kann.
 
Dennoch scheint es, als sei die Menschheit festgefahren.
 
Festgefahren in ihren Interessenkonflikten, die nach wie vor immer noch bevorzugt durch Gewalt oder Androhung von Gewalt ausgetragen werden, statt durch den Versuch, gemeinsame Lösungen zu finden.
 
Festgefahren in dem halbherzigen Versuch, den Hunger und die Not in der Welt zu lindern, weil die andere Hälfte der Herzen der Profitgier und der Bewahrung eines durchaus aggressiven Eigentums verpflichtet ist.
 
Festgefahren in immer undurchschaubareren arbeitsteiligen Systemen, die den gesamten Globus umspannen und die Kraft und Leistungsfähigkeit vieler in den Nutzen weniger umwandeln, während die Kraft und Leistungsfähigkeit vieler anderer schlicht vergeudet wird, weil niemand die Chance sieht, sich daraus noch einen Vorteil, einen Gewinn zu verschaffen.
 
Die Welt ist besser geworden, zweifellos, seit Utnapischtim im Gilgamesch Epos als Vater der Menschheit besungen wurde. Sie ist besser geworden, seit Moses im Weidenkörbchen auf dem Nil schwamm, seit Johannes der Täufer geköpft und Jesus gekreuzigt wurde.
 
Die Welt ist besser geworden, seit Karl der Große Europa erstmals zum Frankenreich machte - und sie ist besser geworden, seit Pizarro und Konsorten Südamerika ausplünderten.
 
Die Welt ist besser geworden, seit Napoleons Feldzug im brennenden Moskau an Schwung verlor, und sie ist besser geworden, seit die Alliierten in Deutschland einmarschierten und nicht nur die KZs sondern auch die Deutschen selbst von der Herrschaft einer erdrückenden Ideologie befreiten.
 
Die Welt ist sehr viel besser geworden.
 
Doch sie ist lange noch nicht gut.
 
 
Wir leben nicht in der besten aller möglichen Welten,
wir leben, gemessen an dem, was denkbar ist, in immer noch unerträglichem Elend,
und blicken immer nur auf die, denen es gut geht, und glauben fest daran, dass jeder seines eigenen Glückes oder Unglücks Schmied sei, ohne zu erkennen, welche
uralten Konventionen und Irrtümer, Gewohnheiten und Überzeugungen uns in Wahrheit daran hindern, alle Potentiale zu entfalten und dem allgemeinen Streben nach Glück die Chance zu geben, sich endlich zu erfüllen.
 
GLOCALIS ist ein Wurf in diese Richtung.
 
Ein gut gezielter Wurf.
 
 
 
Karl Waldecker hat diesen Wurf gewagt.
 
Karl Waldecker wurde im Jahre 1955 in Köln geboren und ist an der Mosel aufgewachsen.
 
Er hat in Bonn Rechtswissenschaften studiert und sich im Laufe des Studiums vertieft mit rechtsphilosophischen Themen beschäftigt.
Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen wurde er Verwaltungsjurist im Staatsdienst des Landes NRW. Seither war er bei verschiedenen Bezirksregierungen und beim Innenministerium des Landes und des Bundes tätig.
Intensive Kontakte zu internationalen Organisationen ergaben sich aus der Funktion als Vertreter des Bundes für den internationalen Katastrophenschutz.
 
Die langjährige Zugehörigkeit zum Bonner Kammerchor war mit zahlreichen internationalen Tourneen verbunden, die ihm in besonderer Weise nahebrachten, was Menschen verschiedenster Kulturen verbindet.
 
 
Seit rund einem Jahr bin ich mit ihm in Kontakt. Viele stundenlange Telefonate waren über die Zeit erforderlich und sehr nützlich, um jenen Kompromiss aus seiner umfassenden Vision und meinen verlegerischen Notwendigkeiten zu finden, der nun bald - trotz aller Bemühungen, die Würze in der Kürze zu finden - als 550 Seiten starkes Buch erscheinen wird.
 
Noch ringen wir um letzte Kleinigkeiten, zum Beispiel den Untertitel. Die Vorschläge:
 
"Die Welt fair-ändern",
 
und
 
"Wohin mit dem Staat"
 
stehen sich noch gegenseitig im Wege, wie auch die Covergestaltung noch zwischen einer eher "romantischen" und einer "technischen" Version hin und her pendelt.

 

 

 

 

 
Keiner von beiden Entwürfen wird es werden.

Bernd Schröter, Art Director von
7Carad, ist dabei, noch einen dritten Ansatz zu finden, auf den wir uns am Ende einigen können, wie wir uns schon an vielen anderen Stellen einigen konnten.
 
 
Dass das Buch im Haupttitel GLOCALIS heißen wird,
daran besteht kein Zweifel.
 
GLOCALIS ist ein Kunstwort und soll darauf hinweisen, dass die Gegensätze, die heute zwischen GLObalen Strukturen und Interessen und LOCALen Strukturen und Bedürfnissen bestehen und einen Konflikt nach dem anderen produzieren, in einer neuen, besseren "Organisation" der Menschheit aufgelöst werden können.
 
Waldecker ist in seinen Überlegungen nicht nur zu einem durchaus vorstellbaren Szenario gelangt, er hat es,
 
und das ist in meinen Augen das noch viel größere Verdienst,
 
hergeleitet und begründet aus geschichtlichem Wissen, philosophischen Gedankengängen und einem tiefen Verständnis des menschlichen Wesens heraus.
Er hat das vielfältige Scheitern der Vergangenheit analysiert, die Fehler und Schwächen ebenso herausgearbeitet, wie Vorzüge und Vorteile früherer Staats- und Weltgestaltungen, und aus alledem mit großer Sorgfalt seine Vision von GLOCALIS geschaffen.
 
Diese Vision ist nachvollziehbar und durchaus geeignet, den Funken der Sehnsucht nach einer besseren Welt in vielen Menschen neu zu entzünden.
 
GLOCALIS, das ist eine Welt aller Menschen - menschengerecht gestaltet, transparent und überschaubar. Eine Welt, in der die Balance zwischen den Wünschen und Interessen der Individuen und den Notwendigkeiten einer Weltgesellschaft neu und mehr als nur zufriedenstellend austariert ist.
 
"GLOCALIS - das Buch" wird Ende Februar/Anfang März 2013 herauskommen.
 
Und ich bin stolz und glücklich, dass ich dazu beitragen konnte, dieses wichtige und wegweisende Buch möglich zu machen.
 
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, sich mit diesem Buch und Waldeckers Gedanken zu beschäftigen, räume ich allen Vorbestellern bis zum 28.02.2013 die Möglichkeit ein, das Buch
.
zum günstigen Subskriptionspreis von 19,95 Euro
direkt über den Online-Shop des EWK-Verlags (und nur da) zu ordern.
Der spätere Ladenpreis beträgt 29,00 Euro.

 

Freuen Sie sich auf die Entdeckung von GLOCALIS - und gehören Sie mit zu den Ersten, die an der Gestaltung des realen "GLOCALIS" mitwirken.
 
Karl Waldecker wird sich, nachdem er den Schlusspunkt unter sein Manuskript gesetzt hat, nicht etwa bequem zurücklehnen, er wird allen Interessierten und Engagierten als Kristallisationskern für die konstruktive Diskussion und die ersten Schritte zur Realisierung zur Verfügung stehen und in Kürze auch mit einer eigenen Website den GLOCALIS-Gedanken in die Welt tragen.
 
Sie werden rechtzeitig davon erfahren.
 
Und damit Sie nicht lange durch den Online-Shop des EWK-Verlags navigieren müssen, habe ich einen direkten Link zur Subskriptionsbestellung für Sie eingerichtet.
 
 
 Direkt zur Subskriptionbestellung
 
Falls Sie sich vorher noch über die AGBs informieren wollen:
 
 
 EWK-Verlag Allgemeine Geschäftsbedingungen
 
 
 
Mit besten Grüßen
 
Egon W. Kreutzer
 
 
 
Und wundern Sie sich nicht:
Auf den Verlagsseiten finden Sie eine dritte Coverabbildung, doch die ist nur ein Dummy - damit der für die Abbildung vorgesehene Platz nicht leer bleibt.
 

 
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