Lyrik
Moderne Lyrik- alles, was definitiv nicht Prosa ist.
Unsere Lyrik-Experimente

 

Uwe Brosch - Marion Maas

Lass dir
den H
immel
nicht entsternen

ISBN 978-3-938175-62-0
Hardcover-Ausgabe
geb. Ladenpreis: 15 €

 

Auslieferung ab ca. 15. November

Lass dir
den Himmel
nicht entsternen

Uwe Brosch, engagierter Liedermacher, Eventkünstler und Kinderbuchautor, hat sein in vielen Jahren entstandenes lyrisches Schatzkästlein durchsucht, die Qual der Wahl durchlitten - und für uns eine Auswahl getroffen.
Marion Maas, hat die in den Gedichten schwingenden Ideen, Sehnsüchte und Träume auf sich wirken lassen und klare, leuchtende Aquarelle geschaffen, die mit den Gedichten auf eine wunderbar transzendente Weise harmonieren.

Marion Maas und Uwe Brosch werden am 22. November 2010 im Museum Kloster Kamp gemeinsam die Ausstellung eröffnen, in der die hier verwendeten Bilder von Marion Maas im Original zu sehen sind.
In der Vorbereitung für das Buch "Lass dir den Himmel nicht entsternen" haben wir mit großer Sorgfalt und in intensiver Abstimmung mit Autor und Künstlerin auf die originalgetreue Wiedergabe der Bilder geachtet und ihnen die lyrischen Texte in einer bewusst zurückhaltenden, ja neutral anmutenden Typografie gegenüber gestellt.

Gabi Gies, Kulturredakteurin bei der Neuen Rhein Zeitung,
hat das Vorwort geschrieben:

Manchmal braucht es einen längeren Blick zum Himmel, bevor man Sterne funkeln sieht.
Dann ist Geduld gefragt.
Oder die Kraft, sich die dunklen Wolken davor
wegzudenken.

Der eine bewegt die Wolken mit der Macht der Worte, der andere mit der Magie der Bilder. In diesem Buch haben sich zwei virtuose Himmelmaler gefunden, die mit ihren Worten und Bildern die Sterne funkeln lassen - dank der Kraft der Phantasie, der Träume
und der Liebe.

Mal leise traurig, mal fröhlich laut, aber immer voller
Sehnsucht und Hoffnung spüren die Gedichte und Bilder von Uwe Brosch und Marion Maas die scheinbar kleinen Dinge im großen Ganzen auf.

Neukirchen-Vluyn, im Oktober 201

Und natürlich gewähren wir Ihnen gerne
einen kleinen Vorgeschmack:
Leseprobe

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Wolfgang Richter
Den Kopf an die
vibrierende Scheibe
gelehnt

ISBN 978-3-938175-39-2
125 Seiten
Taschenbuch , 9,90 €

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Den Kopf an die
vibrierende Scheibe
gelehnt

Lyrik, als kunstvolles literarisches Ausdrucksmittel, hat sich längst von Reim und Versmaß entfernt, neue, eigene Wege gesucht, ist grandios in der totalen Abstraktion des Dadaismus gescheitert, ... doch Lyrik wird so lange leben, solange der Versuch unternommen wird, aus Sprache Kunst werden zu lassen.

Wolfgang Richter, mit dessen erstem Gedichtband wir die Reihe EWK - Lyrik starten, zeichnet über alle Gedichte hinweg das Bild eines Menschen voller positivier Emotionen, der in der namenlosen Masse unserer Gesellschaft unnahbarer Individualisten vergeblich nach dem Wesen sucht, auf das er seine Emotionen, seine Liebe projizieren kann.

Eine Suche, die vergeblich bleiben muss, weil er selbst nicht in der Lage ist, die Geborgenheit seiner Isolation für länger als eine Nacht zu verlassen. So schweift er von Objekt zu Objekt, vom Begehren zur Begierde, erfährt, ohne Halt zu finden, rauschhaftes Vergnügen und schwebt ständig in der Gefahr, vollständig abzustürzen.

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