|
Belletristik |
Romane, Erzählungen, Geschichten die ersten Titel im Programm |
||||||
|
Bari - Gleis 4 ![]() 158 Seiten, Hardcover, Subskription bis 30.09.2010, Subskriptionspreis 9,80 , später: gebundener Ladenpreis 14,80 |
Bari - Gleis 4 Wenn die harte Bank am Bahnsteig zum Mittelpunkt der Welt wird, wenn Gegensätze beginnen, sich anzuziehen, wenn Nähe beginnt, unerträglich glücklich zu machen, wenn dennoch alles quälend offen bleibt, wenn Fischer ohne Angel fischen und der Rabe seine Flügel ausbreitet, dann ist der Augenblick für ein Wunder nah ... Dejori schildert die Begegnung von Malin und Stefan. Ein paar Stunden auf einem Bahnhof. Die Zeit bleibt stehen, während sie rasend schnell vergeht. Ist es Liebe? Kann es von Dauer sein? Beide hoffen auf die erlösende Antwort - und weichen doch selbst der Frage aus. Dejori hat in diesem Buch zur Reife gebracht, was sich in seinen früheren Werken von ersten Andeutungen her stetig weiter entwickelte. Die kurzen erzählerischen Einlagen in den Sachbüchern "Hilfe - ich bin sozial" und "Dem Sozial-Sein auf der Spur", der erste, noch etwas spröde belletristische Versuch mit "Ich bin ich, und ich bin Samuel", dann die Psycho-Studie "Die schwarze Angst" und kurz darauf "Angst allein ist noch keine Liebe", ein Roman mit deutlich erweitertem Personal, das vom Autor in ein teuflisches Spiel getrieben wird. Nun hat Dejori "Bari - Gleis 4" vorgelegt. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte - so der vom Autor gewünschte Untertitel - in der ganz normale, liebe Menschen, aus einer ganz normalen Alltagssituation in das Wunder fallen, das sich aus einem einzigen, allerersten Blick ergeben kann. Noch nie vorher ist es Dejori gelungen, mit seiner eher trockenen, stets sehr direkten Sprache, ein so zartes, feinfühliges Gespinst aus Anziehung, Zuneigung und aufknospender Liebe zu weben, wie in diesem Buch. Dass die eigentliche Geschichte in ein Vorwort und ein Nachwort eingebunden ist, und dass der Autor zuletzt auch noch einiges über sich selbst auszusagen hat, gehört als zusätzliche Ungewöhnlichkeit zu dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte, die mit Fug und Recht als der vorläufige Höhepunkt des Schaffens Dejoris bezeichnet werden darf. |
||||||
|
Krankenhausgeschichten ![]() 124 Seiten, Taschenbuch, 9,80 |
Krankenhausgeschichten Lilian Klawitter führt mit feinem Humor
die kleinen und großen Schwächen vor, denen sie in
Ihrer Zeit als Sekretärin im Krankenhaus bei Ärzten,
Schwestern und Patienten begegnet ist. Nie verletzend, manchmal
nachdenklich, meist mit einem verständnisvollen Augenzwinkern
verleitet sie den Leser zu so manchem fröhlichen Schmunzeln. |
||||||
|
Erlegte Jäger ![]() 149 Seiten Taschenbuch10,70 |
Erlegte Jäger Der in Kronenburg, in der Eifel lebende Autor, lässt in seinem zweiten Eifel-Krimi viele alte Bekannte aus dem Umfeld des Kommisars wieder auftreten, stellt ihn aber mit den Ermittlungen in einem Kleinkrieg zwischen Jagdpächtern und Tierschützern vor eine völlig neue Herausforderung, denn die Situation eskaliert schnell. Als es den ersten Toten gibt, sieht es so aus, als wollten sich die Tierschützer mit dem Umsägen von Hochsitzen alleine nicht mehr zufrieden geben. Doch Kommisar Eichen hegt noch Zweifel...
Mehr kann und darf und soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Aber eine kleine Leseprobe ist trotzdem drin.
und hier finden Sie die Homepage des Autors: http://www.kronenburg-krimi.de/ |
||||||
|
Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ![]() 220 Seiten Taschenbuch 14,80 zum Shop |
Wer weiß
schon, Manfred J. Schmitz, Im größeren Kontext eines Buches erstaunt die Bandbreite seiner sprachlichen und stilistischen Möglichkeiten. Sein jüngstes Buch ist ein Kriminalroman, ein Liebesroman und ein Entwicklungsroman. Hauptfigur Jos Klostermann, ein Medienmann, hat reich geerbt. Seine Ex-Frau und zugleich Geliebte wird entführt. Getrieben von den Forderungen der Entführer, unterstützt von einem guten Freund, bereitet er sich auf die Stunde der Geldübergabe und das Wiedersehen mit Anna vor. Doch so einfach macht es Manfred J. Schmitz seinen Lesern nicht. Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist, ist kein nur von Tempo und Spannung getriebener Krimi. Manfred J. Schmitz nutzt den Stress seiner Hauptfigur, das an seinen Nerven zerrende Warten auf den nächsten Anruf der Entführer, um das Innenleben seines Protagonisten zu beleuchten. Episoden aus Privat- und Berufsleben tauchen auf, werden ihm wichtig, oder verlieren vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse jede Bedeutung. |
||||||
|
Zeitwandel ![]() 163 Seiten Taschenbuch 9,80 zum Shop |
Dr. Mirco Bohmeyer, der Assistenzarzt in der Anästhesie, hat seine Menschenliebe zwischen zwei Buchdeckel gepackt. Wie ein wirklich guter Freund, der aus dem Zuhören heraus
behutsam von eigenen Erfahrungen, Fehlern und Erfolgen erzählt,
hat der Autor seine "Gedanken zu besonderen Momenten"
im Menschenleben aufgeschrieben. |
||||||
|
Angst allein ist noch keine Liebe ![]() 163 Seiten Taschenbuch 9,80 Euro |
Angst allein ist David Dejori hat kurz nach dem Erscheinen von "Die schwarze Angst" ein weiteres Manuskript vorgelegt. Erneut und eindringlicher als je zuvor beschäftigt er sich in diesem kompakt erzählten Roman mit den Tiefen der menschlichen Psyche und ihrer Verletzlichkeit. Ein vom Krieg auf dem Balkan traumatisierter Mann wird von einer obskuren Sekte eingefangen und indoktriniert. Er will von einer Brücke springen, um sich das Leben zu nehmen. Der verkäuferisch erfolgreiche und daher selbstgefälligen Stilmöbelvertreter Henrik verhindert den Suizid und muss - weil es die Umstände so wollen - den gescheiterten Selbstmörder mitnehmen, in sein luxuriöses Haus, wo seine vernachlässigte Frau auf ihn wartet. Dejori zeichnet die Charaktere mit schnellen Strichen, lässt die Anzeichen für das Scheitern der Ehe des Vertreters, die geheimen Wünsche seiner Ehefrau, den verzweifelten, unter Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen fast vollständig verschütteten Überlebenswillen des Ex-Soldaten in kleinen Dosen und eher beiläufig in die Erzählung einfließen, bis sie sich nach und nach als jene unabänderlichen Grenzlinien herausstellen, an denen die bewusste Entscheidungsfreiheit der drei Menschen endet. Die Geschichte folgt in unabwendbarer Zwangsläufigkeit den Hoffnungen und Ängsten ihrer Protagonisten - jeder glaubt auf seine Weise, zu lieben und geliebt zu werden. Doch letztlich wird klar: Angst allein ist noch keine Liebe. |
||||||
|
Entsorgte Zeugen ![]() 191 Seiten Taschenbuch 12,85 |
Entsorgte Zeugen Strafversetzt in die tiefste Provinz, nach Schleiden, in der
Eifel, wird Kommissar Wolfgang Eichen mit einem Fall konfrontiert,
um den er sich nicht kümmern darf, weil es sich dabei nicht
um einen Mordfall sonder um einen Unfall handelt. So jedenfalls
die gefestigte Meinung seines neuen Vorgesetzten. Die Zahl der Opfer eines unbekannten Täters mit unklarem
Motiv wächst und Kommissar Eichen gerät selbst in die
Schusslinie. Mehr kann und darf und soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Aber eine kleine Leseprobe ist trotzdem drin. und hier finden Sie die Homepage des Autors: http://www.kronenburg-krimi.de/ |
||||||
|
Die schwarze Angst ![]() 148 Seiten Taschenbuch , 9,80 |
Ein neuer Roman von David Dejori. Dejori schreibt so eindringlich, so nah, so mitreißend,
dass man sich automatisch in das Leben dieser Katrin versetzt,
das eigene Eingeständnis, krank zu sein ebenso mitvollzieht,
wie den eisernen Willen gesund zu werden. Kleine Erfolge und
herbe Rückschläge wechseln sich ab, eine hilfreiche
Freundin stützt - bis endlich der Therapeut gefunden ist,
der Katrin zu der Türe führt, die den Weg zurück
ins Leben öffnet. |
||||||
|
Bleib mal so ![]() 114 Text- + 12 Bildseiten, Taschenbuch , 9,80 |
"Bleib mal so" Diesmal hat Renate Seifert einen Abschnitt
ihres eigenen Lebens zum Gegenstand des Buches gemacht. Die zehn
Jahre zwischen Sechs und Sechzehn sind für jeden Menschen
prägend und entscheidend. Renate Seifert hat in dieser Zeit,
von 1938 bis 1949, viel Schönes, aber auch Krieg, Zerstörung,
bittere Verluste, ja völligen Neuanfang erlebt. |
||||||
|
Ich bin nicht ganz normal ![]() 155 Seiten, Taschenbuch, 12,80 |
Ich bin nicht ganz normal ...und weil Lilian Klawitter und ihr Mann, Josef Wilkosinski, auch in vielen Konzerten mit eigenen Liedern aufgetreten sind, enthält "Ich bin nicht ganz normal" auch die Texte einiger dieser Lieder. Alles in allem ein Buch, in dem das Destillat aus den Erfahrungen eines langen Lebens, gemixt mit einem kräftigen Schuss Humor, als farbenfroher Cocktail angeboten wird.
|
||||||
|
Ahnen ![]() nacherzählte Autobiografie der Johanna von Roidt 1266 - 1310 Historie zusätzlich versehen mit allerlei ketzerisch-aufklärenden Anmerkungen, welche geeignet sein mögen, Heldengeschichten und Heiligenscheine im Lichte unserer Zeit endlich verblassen zu lassen. Ahnen noch Zukunft war ![]() informativ und rebellisch. 369 Seiten, die Sie sich gönnen sollten. ISBN 798-3-938175-99-6 Taschenbuch, 14,90 |
"Alles
geht kaputt, gell, Oma?" "Und, Oma, alle
müssen sterben und dann E.E. Kuttner erinnert sich: Als ich ein Kind war, erzählten mir meine Mutter und Großmutter Geschichten über unsere Ahnen. Geschichten, die nie aufgeschrieben, sondern von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Sie waren spannender als alle Abenteuerbücher und sie waren Anlass für schöne und auch beängstigende Träume. Sie haben mich angeregt, schon im zarten Mädchenalter über den Sinn des Lebens nachzudenken und die Geschehnisse um mich herum zu hinterfragen. Sie weckten meine Neugier und veranlassten mich, die langweiligen Jugendbücher meiner Zeit zu verschmähen und lieber im Bücherschrank meiner Mutter zu forschen.
Längst nicht alles ließ sich lückenlos nachvollziehen, aber als sie vor einer alten Grabplatte stand, die vor Hunderten von Jahren einer ihrer Vorfahren für sich anfertigen ließ, ohne je darunter begraben zu werden, denn der Platz, an dem das Todesdatum eingemeißelt werden sollte, ist bis heute frei geblieben, ergriff sie ein Schauer der Erinnerung. Die Verbundenheit mit den Ahnen war spürbar geworden. Aus den Fundstücken der eigenen Familiengeschichte hat E.E. Kuttner mit "Ahnen" begonnen, eine Geschichte zu erzählen, die im Jahre 1266 n. Chr. in Roidt an der Traun, nahe Kloster Lambach beginnt. Ihre Protagonistin, Johanna Kunigunde
von Roidt, schildert ihr Leben. Ein aufregendes, gefährliches
Leben. Das Glück ist ihr begegnet - und tiefes Unglück. Historische Romane kranken zumeist daran, dass entweder die Handlung mit historischen Fakten überladen und damit faktisch unlesbar wird, oder, dass die Historie nur als schmückendes Beiwerk von großer Beliebigkeit um eine Mantel- und Degen-Handlung drapiert wird, was dem Leser keine tieferen Einblicke in die Zeit gewährt und daher unbefriedigend bleibt. E.E. Kuttner ist es auf nachgerade geniale Weise gelungen, Romanhandlung und geschichtlichen Hintergrund zu transportieren. Die Ich-Erzählerin Johanna von Roidt schreibt eine fortlaufende Autobiografie, aus ihrer Zeit heraus und von ihrem Standpunkt aus gesehen, subjektiv und mit dem Fokus auf die eigene Familie und ihr Umfeld. Dazwischen hat E.E. Kuttner gesonderte Abschnitte gestellt, in welchen die historischen Ereignisse im größeren Zusammenhang aufgezeigt werden. Aber eben nicht in jener demütig-huldigenden Weise, mit der üblicherweise Kriegstreiber zu Helden und Ränkeschmiede zu Heiligen verklärt werden, sondern mit dem intelligenten, kritischen Blick der aufgeklärten Frau unserer Zeit, der hinter den Fassaden von Ruhm und Ehre das Fundament aus Lüge,Verschlagenheit und Gier freilegt, das bis heute Voraussetzung ist, um mit menschenverachtender Grausamkeit Reichtum und Macht an sich zu reißen. |
||||||
|
Ich bin ich und ich bin Samuel ![]() 199 Seiten, Softcover, 10,00 |
Ich bin ich - und ich bin Samuel David Dejori hat seinen ersten Roman geschrieben. Sein Samuel gehört eigentlich nicht zu der Sorte Mensch, der man gemeinhin fehlende Selbstgewissheit unterstellt. Jung, stark, abenteuerlustig hat er sich allen Gefahren gestellt, die es in der Natur zu bestehen gibt - und immer ist er als Sieger, als Held daraus hervorgegangen. Als ihm eines Tages die Frage gestellt wird: "Wer bist du eigentlich, Samuel?", kann er nur trotzig antworten: "Ich bin ich!" Doch seitdem nagt die Ungewissheit. Er zieht sich mitten im tiefsten Winter in eine einsame, halb verfallene Berghütte zurück um sich auf sich selbst zu besinnen. |
||||||
|
Tango Ekuador ![]() ISBN 978-3-938175-27-9 336 Seiten, Softcover, 14,00 |
Tango Ekuador Der Traum wird zum Albtraum.
Tauchen Sie ein, tanzen Sie mit - der Tango
Ekuador wird Sie nicht mehr loslassen! |
||||||
|
Zwielicht ![]() 128 Seiten, Softcover 9,80 |
Zwielicht Viele begeisterte Leser ihrer Erstveröffentlichung "Seine Durchlaucht lassen spielen" haben auf die Fortsetzung dieses beschaulichen, charmant-humorvollen Lesevergnügens gewartet. Und sie werden nicht enttäuscht. Mit "Zwielicht" ist unserer Autorin
ein neues Glanzlicht ihrer "Kurzgeschichten mit einem Lächeln"
gelungen. |
||||||
|
Die kleine Steinblume ![]() ISBN 978-3-938175-26-2 124 Seiten, Softcover 11,70 Euro |
|
||||||
|
Neues Cover Das Zweite Große Feuer ![]() ISBN 3-938175-23-0 433 Seiten, Softcover weiter zum Preis von 19,95 |
Der erst im Januar 2006 erschiene, Si-Fi-Fantasy-Roman erlebt schon nach sechs Monaten die zweite Auflage. Der Inhalt ist (bis auf wenige kleine Satzkorrekturen) gleich geblieben. der Umschlag hat sich verändert. Der tolle neue Umschlag wurde vom Autor selbst
gestaltet. Achtung: |
||||||
![]() |
Das
Zweite Große Feuer |
||||||
|
Glücklich, wie ein vergessener Schuh 182 Seiten, Softcover 11,90 |
Dass daraus keine depressive, von Selbstmitleid
durchzogene Anklageschrift, sondern eine versöhnlich heitere,
ja sogar fröhliche Geschichte geworden ist, macht das Buch
für die Leserin zum Vergnügen - dem Leser, der sich
möglicherweise im Spiegel dieses Buches selbst erkennt,
wird es leichter, diesen schmerzhaften Prozess erfolgreich durchzustehen. |
||||||
|
Der Goldesel 430 Seiten, Softcover, 17,70 Euro |
Ein Mann stiehlt
eine Tasche. |
||||||
|
Mein friedliches Vietnam ISBN 3-938175-07-9 Reiseerzählung 158 Seiten, Softcover 14,80 |
Ich war in meinem Leben ein Mal
in Vietnam. Dieser, mein Anfang ist schon so falsch, wie ein Anfang nur falsch sein kann. Das Ich ist falsch. Wir waren in Vietnam. A., Hans und ich. A. gibt es in meinem Leben nicht mehr, Hans ist mein Besuchskind und immer noch mein Schmerzenskind. Wir haben diese, unsere letzte Chance verpasst. Vietnam, das wird es so wie für uns drei nicht noch einmal geben. So wenig geben wie einen abgelaufenen Tag, wie Wochen ohne Sonnenschein, wie Monate ohne einen Drachen. Vietnam, eine Möglichkeit nach elf Jahren Ehe- und Familienseins für Glück und Neubeginn. Verpasst. Mein winziges Tagebuch - falsch. Es ist nur
ein kleiner Block mit losen Zetteln. Und auf diesen stehen alle
Buchstaben für meine aufregendste und hoffnungsvollste Lebenszeit.
So wenig, wo es doch so viel war. Ich hoffe, dass ich genug Bilder
gemalt habe und sie beim Lesen der mageren Notizen in mir wach
werden. Mein guter Vietnamblock ist vor zwei Jahren auf eine
große Reise gegangen, auf die Reise zu mir. |
||||||
|
Lennard
Thriller, 392 Seiten, Sofcover, 24,80 |
" Sirens are screaming and the fires are howling, way down in the valley tonight " Regen prasselte gegen die große Windschutzscheibe
des Greyhound-Busses und die Scheibenwischer glitten quietschend
über das Glas. "There´s a man in the shadows
with a gun in his eye and a blade shining oh so bright..." |
||||||
|
Seine Durchlaucht lassen spielen ![]() ISBN 3-938175-14-1 - Kurzgeschichten, 134 Seiten mit Illustrationen, Softcover, 9,80 |
Seine Durchlaucht lassen spielen Eine Sammlung ganz bezaubernder Kurzgeschichten von Renate Seifert, illustriert mit Zeichnungen von Kurt Seifert, dem Vater der Autorin, gehört zu den jüngsten Büchern aus dem EWK-Verlag. Passt ganz ausgezeichnet zu einem Glas Sherry - mit und ohne Kaminfeuer - und wäre ohne uns wohl nicht möglich geworden. ...und so fühlt sich Monika sehr gut, eingerahmt von den beiden Herren, blendend unterhalten und bestens von ihnen beschirmt, in diesem Trubel. Nach einigem Suchen finden die drei ein kleines Strandcafe, eine Mischung aus Kiosk und Ausflugsgaststätte. Sie bestellen etwas zu Trinken, sitzen, zufrieden mit der Ruhepause, auf ihren Stühlen und blicken auf das Wasser, das Ufer und den vom Wasser heraufführenden Weg. Von dort kommt eine Gestalt näher, ein Mann, der offensichtlich mit Füßen und Beinen im kühlenden Wasser war und sich nun ebenfalls ein erfrischendes Getränk wünscht. Er ist nicht mehr jung, etwas beleibt, hat die Hosenbeine hochgekrempelt und trägt Sandalen und Socken in der einen Hand. Die andere hat er unter den linken Hosenträger geklemmt. Er hat, da er einen Bauch vor sich herträgt, ein weites Hemd an und darüber breite, bunte Hosenträger. Ein älterer, gemütlicher Bayer also, mit gerötetem Gesicht, schütterem Haar, einem Bauch, barfuß mit Sandalen in der Hand und einem breiten Hosenträger, den er etwas lupft, um sich Abkühlung zu verschaffen. Und dieses überhaupt nicht attraktive, eher etwas zu belächelnde Mannsbild stößt einen Ruf aus, der besonders die Frau zusammenzucken lässt, er ruft nämlich: "Monika! -Ja, bist du's denn wirklich..." mehr von der Leseprobe? Rezension von Nicole Engbers |
||||||
|
angst allein
zeugen
schwarze angst tango bleib so nicht normal ahnen smuel zwielicht steinblume feuer schuh goldesel vietnam lennard Druchlaucht Jäger Werweißschon Krankenhaus Zeitwandel Krankenhaus |
|||||||
|
|||||||
|
|
|||||||