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Autorenwettbewerb des EWK-Verlags 2006 |
Es sollte der dritte Autorenwettbewerb des EWK-Verlags werden |
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Leider wurden dieses Mal nur wenige Manuskripte eingereicht,
von denen keines für wirklich preiswürdig befunden
wurde. Für den Wettbewerb 2007 werden wir uns etwas Neues einfallen
lassen. |
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Worauf es uns ankommt |
Mit dem Autorenwettbewerb des EWK-Verlags wollen
wir weder etablierten Schriftstellern huldigen, noch den Versuch
unternehmen, die perfektesten Nachwuchsautoren aufzustöbern. Es geht uns vielmehr darum, Talente zu erkennen und zu fördern. Um das zu verdeutlichen, wollen wir einen kurzen Blick auf die Werke der Siegerinnen und Sieger der Wettbewerbe 2004 und 2005 werfen: Alexander Klock hat mit "Lennard" ein aktuelles Thema aufgegriffen und einen dramatischen Spannungsbogen aufgebaut, über den er seinen Helden in einem realistischen Szenario der Eskalation von Gewalt und Gegengewalt zum Finale treibt. Schwerpunkt der Prämierung: Die gelungene Dramaturgie Samuel Blome ist mit "Das Zweite Große Feuer" eine gute Mischung aus Fantasy und Science-Fiction gelungen. Sein Held, ein Soldat aus dem ersten Weltkrieg, gerät unversehens in eine Parallelwelt und hat dort viele Abenteuer zu bestehen. Schwerpunkt der Prämierung: Phantasie und Kreativität Nicole Engbers schrieb den Kinder- und Jugendroman "Hexen hexen heimlich" und kam damit 2004 auf den zweiten Platz. Ein spannendes Ferienabenteuer das sich aus den präzise gezeichneten Figuren und einer zielgruppengerechten Psychologie wie von alleine entwickelt und ganz ohne spektakuläre Effekte die Spannung bis zur letzten Seite hält. Schwerpunkt der Prämierung: Die Darstellung der Charaktere Ulrike Andrea Brocke schildert in "Fremde Augen in meinem Gesicht" die eigene Auseinandersetzung mit einer schicksalhaften Krankheit. Sie errang damit den zweiten Platz im Wettbewerb 2005. Ganz allmählich zieht sie den Leser mit hinein in das Geflecht der Emotionen, das die fortschreitende Krankheit in ihr auslöst. Schmerzen und Ängsten, Furcht und Depression setzt sie ihren Willen entgegen, in der Krankheit eine Aufgabe zu sehen, der sie sich stellen muss. Schwerpunkt der Prämierung: Die Auseinandersetzung mit der eigenen Betroffenheit Marion Bialloblotzky der erste Platz im Autorenwettbewerb 2004 ging an Marion Bialloblotzky für ihre Erzählung "Mein friedliches Vietnam". Eine Reise - ein Leben - ein Traum. Dicht gewobenes Netz aus Erinnerungen und Sehnsüchten, in einer ebenso ausdrucksstarken wie modernen Sprache. Schwerpunkt der Prämierung: Eine kunstvolle literarische Miniatur Anna Stern, die Siegerin des Wettbewerbs 2005, setzt sich in "Glücklich wie ein vergessener Schuh" mit der Situation der Frau im Endstadium der Ehe auseinander. Hart und authentisch, manchmal in naiver Unschuld, dann wieder in zynischer Schärfe bindet sie in die Rahmenhandlung eines letzten gemeinsamen Urlaubs - wie Fußnoten und Zitate - die Höhe- und Tiefpunkte der gemeinsam verlebten Jahre ein. Schwerpunkt der Prämierung: Die Authentizität der Protagonistin |
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für 2006 |
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ein guter Link für alle Menschen, die selbst Lust am Schreiben haben |
Das Literaturcafé im Internet | ||||||
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